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Schutz vor mehreren Bedrohungsarten für ein großes petrochemisches Tanklager

Schutz vor mehreren Bedrohungsarten für ein großes petrochemisches Tanklager

PROJEKTÜBERSICHT

Industrie Petrochemie / Raffination & Speicherung
Region Ostasien – Küstenraffinerie und Lagerkomplex
Umwelt Großes Tanklager und Raffineriekomplex mit Gefahrenzones, einem 8+ km langen offenen Perimeter, einem Ladeterminal und angrenzendem öffentlichen Straßenanschluss
Bedrohungsprofil Unbefugtes Eindringen von Personen; Eindringling von Fahrzeugen auf unbemannten Zufahrtsrouten; Niedrigflug-UAV-Aufklärung über gesperrten Produktionsgebieten
Kern-Herausforderung Altes elektronischer Zaun und CCTV: hohe Alarmrate, keine Frühwarnreichweite, keine UAV-Erkennungsfähigkeit, keine strukturierte Beweiskette
Radar eingesetzt 3 × MR-RDT20K Tiefflug-Überwachungsradar
Kamera ausgefahren 9 × MR-HTVC12035-2132 Langstrecken-PTZ-Wärmebildkamera
Plattform Radar-Video-Fusions-Perimetermanagementplattform – virtuelle Zaunzonierung, Multi-Ziel-Tracking, Bedrohungsbewertung, EO/IR-Auto-Verknüpfung, Alarmdokumentation
Projektdauer 18 Monate (10 Monate Bau + 8 Monate Betriebsoptimierung)
Schlüsselergebnis 24/7-Abdeckung der gesamten Tankladeraumgrenze mit automatisierter Multi-Bedrohungsklassifizierung über Personal, Fahrzeuge und UAVs hinweg

HINTERGRUND

Große petrochemische Tankanlagen bieten eine Herausforderung der Perimetersicherheit was die meisten Standardüberwachungsinfrastrukturen schlecht bewältigen können. Ausgedehnte offene Grenzen, kontinuierlicher Betrieb rund um die Uhr und Beschränkungen für Gefahrenbereiche schaffen Bedingungen, in denen herkömmliche CCTV- und elektronische Zaunsysteme konsequent unterdurchschnittlich leistungsfähig sind.

Diese Anlage ist ein großer Tanklager und Raffineriekomplex an der ostasiatischen Küste. Die Standortgrenze überschreitet 8 Kilometer und umfasst Lagerbereiche für flüssige Kohlenwasserstoffe, Prozesseinheiten, ein Produktladeterminal und Verwaltungszonen – wobei die Klassifizierungen der Gefahrenbereiche der Zone 1 und 2 große Teile des Geländes abdecken.

Vor dem Upgrade waren drei Bedrohungskategorien operationell bedeutsam geworden:

  • Unbefugtes Personeneindringen: Nächtliche Eindringlingsversuche entlang ausgedehnter Perimeterabschnitte, bei denen ältere Infrarotstrahldetektoren hohe Alarmraten durch Umwelteinflüssenen erzeugten und so die effektive Reaktion des Bedieners beeinträchtigten.
  • Hausfriedensbruch im Fahrzeug: Unbemannte Zufahrtswege und Ladeterminals nähern sich periodisch unbefugtem Fahrzeugeintritt – nur auf CCTV sichtbar, nachdem das Fahrzeug bereits vor Ort war.
  • Niedrigflug-UAV-Aufklärung: Ein zunehmendes Muster unbemannter Luftfahrzeuge, die über begrenzten Produktionsgebieten beobachtet wurden – eine Bedrohungsdimension, die das bestehende System nicht erkennen oder klassifizieren konnte.

Das Altsystem hatte zwei strukturelle Einschränkungen: keinen Frühwarnbereich (jeder Alarm wurde nur ausgelöst, wenn ein Ziel physisch die Grenze berührte) und keine Zielklassifizierung (Personal, Fahrzeuge und Umwelteinflüssenen erzeugten alle denselben undifferenzierten Alarm).

Funktionsweise des Systems

Das eingesetzte System folgt Midradars Sechs-Schritt-System Radar-Video-Fusions-Perimeterschutz-Workflow:

1 — DETEKTION Das MR-RDT20K-Radar scannt kontinuierlich den vollen 360°-Azimut und bis zu 3.000 m Höhe und überwacht gleichzeitig Bodenziele und Luftraum in niedriger Höhe.
2 — BERECHNUNG Die Plattform berechnet die Position, Geschwindigkeit, Höhe (für Luftziele) und die projizierte Flugbahn jedes detektierten Ziels in Echtzeit.
3 — ZONENAUSLÖSER Wenn der Weg eines Ziels eine konfigurierte Zone (Bodengrenze, Fahrzeugausschlussbereich, Panzerpuffer oder UAV-Alarmbereich) kreuzt, löst die Alarmregel der Zone automatisch aus.
4 — EO/IR-VERKNÜPFUNG Die nächstgelegene MR-HTVC12035-2132 PTZ-Wärmebildkamera schwenkt automatisch auf die Zielkoordinaten und beginnt mit der Verfolgung.
5 — VERIFIZIERUNG Die Bediener erhalten gleichzeitig Radarspuren und thermische/sichtbare Videos auf einem einzigen Display zur sofortigen visuellen Bestätigung.
6 — ALARMHANDHABUNG Jedes Ereignis generiert ein vollständiges Beweismaterialpaket: Schnappschuss, Videoclip, Radarspur, GPS-Koordinaten, Zielklassifizierung und Bedrohungswertung.

Lösung

MR-RDT20K Überwachungsradar für niedrige Höhen

Drei MR-RDT20K Überwachungsradare für niedrige Höhen liefern eine kontinuierliche 360°-Erkennung sowohl bodennahe Eindringlinge als auch niedriger Luftziele über den gesamten Perimeter und die internen Sperrzonen. Der MR-RDT20K wurde auf drei standortspezifischen Flächen ausgewählt:

· Starke Clutter-Unterdrückung für zuverlässige Personalerkennung in komplexen industriellen Bodenumgebungen ohne inakzeptable Fehlalarmraten.

· Die dreidimensionale Erkennungsfähigkeit (mechanischer Azimutscan + Höhen-DBF) deckt sowohl Bodenziele als auch die UAV-Bedrohung innerhalb eines einzigen Sensors ab und überflüssig eine separate Anti-UAV-Radarinfrastruktur.

· 500-Ziel-Tracking-Kapazität mit 1–3 Sekunden Bildwiederholraten bewältigt die gleichzeitige Zieldichte, die typisch für einen stark frequentierten Industriebereich ist, ohne Leistungseinbußen.

Wichtige technische Spezifikationen — MR-RDT20K:

Betriebsfrequenzbereich X-Band
Technologie Mechanischer Azimut-Scan + Elevation DBF
Detektionsreichweite 20 km
Maximale Detektionshöhe 3.000 m
Toter Winkel 50 m
Azimut-Abdeckung 360°
Elevation-Abdeckung −5° bis 60°
Geschwindigkeitsmessbereich 1–150 m/s
Kleine UAV-Erkennung ≥ 10 km
Mittlere UAV-/Fahrzeug-/Hubschrauber-Erkennung ≥ 20 km
Reichweiten-/Entfernungsgenauigkeit ≤ 5 m
Geschwindigkeitsgenauigkeit ≤ 0,5 m/s
Winkelgenauigkeit ≤ 0,3°
Aktualisierungsrate 1 s / 2 s / 3 s
Verfolgungskapazität ≥ 500 Ziele
Betriebstemperatur −40 °C bis +55 °C
Schutzniveau IP66 (host IP67)
Stromverbrauch ≤ 400 W
Gewicht ≤ 55 kg (Wirt + Sockel)

MR-HTVC12035-2132 Fahrzeugmontierte PTZ-Wärmebildkamera — Langstreckenverifikation

Neun Einheiten sind an Mastpositionen stationiert, die gemeinsam mit Radarmasten positioniert sind, auf Dachpositionen an Hauptkontrollgebäuden und Lagergebäuden sowie an speziellen Positionen für die Zufahrtswege des Ladeterminals und das Hauptzugangstor für Fahrzeuge.

Die Wärmebildkamera bietet eine Personenerkennungsreichweite von 3,3 km und 30× optischen Zoom auf dem sichtbaren Lichtkanal – was sowohl die nächtliche Personalverifikation als auch die Kennzeichendetails am Tag an den Ladeterminalpositionen innerhalb einer einzigen Einheit ermöglicht.

Erkennungsbereich (Fahrzeug / Mensch) 21 km / 9 km
Erkennungsbereich (Fahrzeug / Mensch) 7 km / 3,3 km
Wärmesensor VOx ungekühlt, bis zu 1280×1024 Auflösung
NETD 45 mK
Thermische Linse 25 mm – 325 mm, 13× kontinuierlicher Zoom, Autofokus
Sichtbare Kamera 2,1 MP, 1/1,8" CMOS, 0,0002 Lux Mindestbeleuchtung
Sichtbares Objektiv 4,3 mm – 141 mm, 30× optischer Zoom
PTZ Pan 0°–360° kontinuierlich
Intelligente Analyse Eindringlingserkennung, Brand-/Hitzealarm, automatische Verfolgung
Betriebstemperatur −35 °C bis +60 °C
Schutzniveau IP66, Dreifach-Proof-Beschichtung

Vereinheitlichte Perimeter-Management-Plattform

· GIS-basierte einheitliche Anzeige: Radarspuren (Boden- und Luftfahrt), thermisches und sichtbares Video, virtuelle Zaunüberlagerungen und Standortkarte auf einer Bedieneroberfläche.

· Multi-Zonen-Virtual-Zaunmanagement: unabhängige Alarmkonfigurationen für den Bodengrenzbereich, Fahrzeugausschlussbereiche, Tankpufferzonen und UAV-Alarmbereiche oberhalb eingeschränkter Produktionszonen.

· Multi-Bedrohungsklassifikation: Echtzeit-Zieltyp-Labels pro Strecke (Personal / Fahrzeug / kleiner UAV / mittlerer UAV) mit Position, Höhe, Geschwindigkeit, Flugbahn und Zonenstatus.

· Bedrohungsbewertung: automatisierte Prioritätsbewertung basierend auf Zieltyp, Höhenprofil, Reiserichtung, Zonennäherung und Verhaltensmuster.

· Aufzeichnung von Alarmbeweisen: Ereignispaket einschließlich Snapshot, Videoclip, Radarspur, Zeitstempel, GPS-Koordinaten, Zielklassifizierung und Bedrohungswert – strukturiert für die Vorfallüberprüfung, regulatorische Berichterstattung und Versicherungsdokumentation.

· Integrationsbereit: offene Schnittstellen für Zugangskontrolle, Beleuchtung, Lautsprecherwarnung und Gegen-UAV-Effektorsysteme.

HÖHEPUNKTE DES EINSATZES

Einhaltung von Gefährdungsgeräten-Geräten: Zonen-1- und Zone-2-Klassifizierungen decken bedeutende Teile des Geländes ab. Eine formelle Überprüfung der Gefahrenbereiche vor der Beschaffung hat jede Sensorposition mit der Zonenklassifikationszeichnung abgebildet. Ausrüstung innerhalb klassifizierter Zonen wurde so festgelegt, dass sie die zulässige explosions- oder intrinsisch sichere Zertifizierung erfüllen. Mast- und Kamerapositionen wurden, wo immer möglich, an Zonengrenzen platziert, um Hardware für klassifizierte Bereiche zu minimieren.

Drei-Sektoren-Radarabdeckungsdesign: Der 8+ km lange Perimeter wurde in drei Radarabdeckungssektoren unterteilt, die durch MR-RDT20K-Mastpositionen verankert sind. Die Abdeckungsmodellierung bestätigte eine ausreichende Überlappung an jeder Sektorgrenze für eine kontinuierliche Zielspurübergabe sowohl über die Bodenschicht als auch über den Niedrigflugraumbereich, wodurch Detektionslücken in beiden Dimensionen eliminiert wurden.

Dedizierte Abdeckung des Ladeterminals: Das Ladeterminal und das Hauptfahrzeugzugangstor wurden als Bereiche mit hohen Konsequenzen ausgewiesen, die unabhängig vom Standardradarsystem des Perimeters eine Abdeckung erfordern. Zwei MR-HTVC12035-2132-Einheiten an diesen Positionen bieten sowohl radargesteuerte thermische Verfolgung als auch unabhängig ausgelöste Überwachung sichtbarer Fahrzeuge.

Zeitplan von 18 Monaten als Planungsreferenz: Die Gesamtdauer von 18 Monaten – 10 Monate Bau und Installation, 8 Monate betriebliche Optimierung – bildet eine realistische Grundlage für petrochemische Perimeterprojekte dieser Komplexität. In der Optimierungsphase werden die Alarmschwellen für Boden- und Luftziele anhand eines vollständigen Betriebszyklus vor der formellen Übergabe kalibriert.

ERGEBNISSE

Nach der Indienststellung und der achtmonatigen operativen Abstimmungsphase bestätigte das Sicherheitsoperationsteam folgende Verbesserungen:

· Ganzjährige Grenzabdeckung: Der 8+ km lange Perimeter wird kontinuierlich von überlappenden Radarsektoren überwacht, unabhängig von Beleuchtung oder Wetter.

· Erste UAV-Detektionsfähigkeit: Die Anlage erhielt die Fähigkeit, niederfliegende UAV-Ziele zu erkennen, zu klassifizieren und zu verfolgen, die in begrenzten Produktionsluftraum eindrangen.

· Frühwarnung vor der Grenze: Bodenziele werden erkannt und auf Entfernung verfolgt, bevor sie die Zaunlinie erreichen – wodurch das Reaktionsmodell von reaktiver Eindämmung zu präventiver Abfangung wechselt.

· Reduzierung von unerwünschte Alarmen: Laut der internen operativen Überprüfung des Sicherheitsteams wurden die Ereignisse mit unerwünschten Alarmen, die eine Reaktion erfordern, innerhalb der ersten drei Monate nach Abschluss der Abstimmung erheblich reduziert.

· Eine einheitliche Betriebsansicht für drei Bedrohungstypen: Personalbefehle, Fahrzeugbetreten und UAV-Aktivitäten werden klassifiziert und innerhalb derselben Bedienerschnittstelle angezeigt.

· Strukturierte Beweise pro Vorfall: Jedes Alarmereignis wird mit einem vollständigen Beweispaket protokolliert, das Sicherheitsprüfungen, regulatorische Anforderungen an Prüfspuren und Versicherungsdokumentation unterstützt.

Häufig gestellte Fragen

F: Warum ist Radar notwendig – können Wärmebildkameras allein einen 8 km langen petrochemischen Perimeter abdecken?

Eine einzelne Wärmebildkamera deckt ein definiertes Sichtfeld ab. Die Abdeckung von 8 km allein mit Kameras erfordert entweder eine sehr große Anzahl fester Einheiten oder einen kontinuierlichen manuellen PTZ-Betrieb – beides bietet keine verlässliche autonome Frühwarnung. Die MR-RDT20K scannt gleichzeitig den vollständigen 360°-Azimut und bis zu 3.000 m Höhe und erkennt und verfolgt mehrere Boden- und Luftziele über den gesamten Umfang in einem einzigen Sensor. Wärmebildkameras bieten eine visuelle Verifikation von Zielen, die das Radar bereits lokalisiert hat, anstatt als primäre Detektionsschicht zu dienen.

F: Wie klassifiziert das System Personal, Fahrzeuge und UAVs im selben operativen Bild?

Der MR-RDT20K nutzt mechanisches Azimut-Scanning in Verbindung mit digitaler Elevations-Beamforming-Technologie (DBF), um dreidimensionale Zieldaten – Entfernung, Geschwindigkeit, Azimut und Höhe – zu erfassen. Zusammen mit der Radarquerschnittsanalyse und der Geschwindigkeitsprofilierung klassifiziert das System jeden Track auf der Signalverarbeitungsebene. Die Plattform zeigt diese Klassifikationen für jeden Track in Echtzeit an. Für Ereignisse, die eine Bestätigung erfordern, liefert der MR-HTVC12035-2132 eine Wärmebild- und Verifikation im sichtbaren Spektralbereich.

F: Wie werden explosionssichere Anforderungen für Geräte in Gefahrzonen gehandhabt?

Eine formelle Überprüfung der Gefahrenbereiche bildet jede Sensorposition mit der Zonenklassifizierungszeichnung des Standorts vor der Beschaffung ab. Ausrüstung innerhalb klassifizierter Zonen ist so festgelegt, dass sie die erforderliche explosions- oder intrinsisch sichere Zertifizierung erfüllen. Mastpositionen werden wo immer möglich an Zonengrenzen platziert, um Hardware für klassifizierte Bereiche zu minimieren.

F: Wie lange dauert die Inbetriebnahme typischerweise bei einem großen petrochemischen Perimeterprojekt?

Dieser Einsatz dauerte insgesamt 18 Monate: 10 Monate Bau und physische Installation, gefolgt von 8 Monaten operativer Abstimmung. Für eine vergleichbare 8+ km Grenze mit Boden- und Luftbedrohungszonen ist dies eine realistische Planungsbasis. Die Abstimmungsphase kalibriert die Alarmschwellenwerte vor der Übergabe an den tatsächlichen Betriebsbedingungen.

F: Kann sich diese Lösung mit einem bestehenden Zugangskontroll- oder CCTV-System integrieren?

Ja. Die Plattform verwendet eine offene Integrationsarchitektur mit Standardschnittstellen für Zugangskontrollsysteme, bestehende CCTV-Infrastruktur, Lichtsteuerung und lautsprecherbasierte verbale Warnung. Die Plattform unterstützt außerdem offene Schnittstellen zu Gegen-UAV-Effektorsystemen für Standorte, die eine aktive UAV-Minderungsfähigkeit benötigen.

F: Welche laufende Wartung benötigt dieses System?

Empfohlene Aktivitäten umfassen regelmäßige Reinigung von Antennen und Optiken, Firmware-Updates und eine jährliche Überprüfung der Alarm-Schwellenwerte zur Berücksichtigung von Veränderungen im Betriebsumfeld. Midradar bietet eine Ferndiagnosefunktion zur Unterstützung der Wartungsplanung, ohne dass routinemäßige Kontrollen vor Ort anwesend sein müssen.

F: Welche Standortinformationen werden benötigt, um eine Radarperimeterlösung für einen Tanklager zu planen?

Wichtige Eingaben: Länge und Geometrie der Perimetergrenze, Zeichnung der Zonenklassifikation für Gefahrenbereiche, aktuelles Bedrohungsprofil (Boden und Antenne), vorhandene Sensorinfrastruktur, die erhalten oder integriert werden soll, sowie Strom- und Kommunikationsverfügbarkeit an Kandidatenmastpositionen.

F: Unterstützt diese Lösung regulatorische Berichts- und Audit-Trail-Anforderungen?

Ja. Die Plattform zeichnet für jedes Alarmereignis ein vollständiges, strukturiertes Beweispaket auf – Snapshot, Videoclip, Radarspur, Zeitstempel, GPS-Koordinaten, Zielklassifikation und Bedrohungswertung – gespeichert in abfragbarem Log-Format. Teams können Zeitperiodenberichte, zonenspezifische Zusammenfassungen und Exporte von Ereignisdetails für regulatorische Prüfungen, Versicherungsprüfungen oder interne Untersuchungen erstellen.

F: Kann das System in Zukunft erweitert werden, um Pipeline-Routen und externe Infrastruktur abzudecken?

Ja. Zusätzliche MR-RDT20K-Radarknoten und Kameraeinheiten können als separate Abdeckungssegmente innerhalb derselben Plattform hinzugefügt werden, mit einheitlichem Alarmmanagement in allen Bereichen. Neue virtuelle Zaunzonenkonfigurationen können unabhängig hinzugefügt und getestet werden, ohne den Betriebsstatus bestehender Zonen zu beeinträchtigen.

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