Sicherheit an der Grenze

Grenzsicherheit und Überwachungssysteme

Automatisierte 24/7-Überwachung der Land- und Seegrenzen

Midradar bietet integrierte Grenzsicherheits- und Überwachungssysteme für Landgrenzen, Küstengrenzen, abgelegene Kontrollpunkte, Grenzposten und kritische Grenzinfrastruktur.

Warum die Grenzsicherheit eine mehrschichtige Überwachung erfordert

Staatsgrenzen verlaufen oft durch Wüsten, Gebirge, Wälder, Flüsse, Küstengebiete und abgelegene, offene Landschaften. Diese Umgebungen machen eine kontinuierliche manuelle Patrouille schwierig, kostspielig und unvollständig. Ein radarbasiertes Grenzüberwachungssystem hilft Sicherheitsteams dabei, Bewegungen früher zu erkennen, Ziele schneller zu identifizieren und Patrouillenteams mit genaueren Standortinformationen auszusenden.

  • Großflächige Abdeckung

    Grenzgebiete können sich über große Entfernungen erstrecken. Eine einzelne Kamera kann nicht den gesamten Grenzabschnitt überwachen, und Patrouillen können möglicherweise nicht jeden Ort rechtzeitig erreichen. Fernerkundungsradar ermöglicht die Erfassung großer Gebiete und hilft den Bedienern, sich auf tatsächliche Ereignisse zu konzentrieren.

  • Einsatz bei schlechten Sichtverhältnissen und bei Nacht

    Dunkelheit, Nebel, Staub, Rauch, Regen und starkes Gegenlicht können die Leistungsfähigkeit von Kameras für sichtbares Licht beeinträchtigen. Radar, Wärmebildtechnik und Laser-Nachtsicht helfen dabei, unter schwierigen Sichtverhältnissen den Überblick über die Lage zu behalten.

  • Komplexe Zieltypen

    Zu den Bedrohungen an der Grenze können Personen zu Fuß, Fahrzeuge, kleine Boote, verdächtige Menschenansammlungen und Drohnen in geringer Höhe zählen. Ein Grenzsicherheitssystem sollte die Verfolgung mehrerer Ziele, die visuelle Bestätigung und die Aufzeichnung von Ereignissen ermöglichen.

  • Schwieriges Gelände

    Berge, Täler, Vegetation, Gebäude und Küstenverläufe können tote Winkel verursachen. Für einen effektiven Einsatz sind eine Planung der Radarabdeckung, erhöhte Installationspunkte und sich überschneidende Sensorfelder erforderlich.

Operativer Arbeitsablauf

Bei UAV-bezogenen Alarmen kann der Workflow die RF-Erkennung, die Erkennung des UAV-Typs (sofern unterstützt), die EO/IR-Bestätigung sowie die Steuerung der autorisierten Reaktion umfassen.

  • 01
    Lösung

    Schritt 1 – Radarerkennung

    Das Radar erfasst ein sich bewegendes Ziel.

  • 02
    Lösung

    Schritt 2 – Zielberechnung

    Das System berechnet die Zielposition, die Geschwindigkeit und die Flugbahn.

  • 03
    Lösung

    Schritt 3 – GIS-Darstellung

    Die GIS-Plattform zeigt die Zielroute und die Alarmzone an.

  • 04
    Lösung

    Schritt 4 – Automatische Ansteuerung von EO/IR

    Die EO/IR-PTZ-Kamera richtet sich automatisch auf die Zielposition aus.

  • 05
    Lösung

    Schritt 5 – Sichtprüfung

    Der Bediener überprüft das Ziel mithilfe von Bildern aus dem sichtbaren Spektrum, der Wärmebildtechnik oder der Laser-Nachtsichttechnik.

  • 06
    Lösung

    Schritt 6 – Beweissicherung

    Bestätigte Ereignisse werden zusammen mit einem Schnappschuss, einem Video und der Zielspur gespeichert.

  • 07
    Lösung

    Schritt 7 – Einsatzleitung der Streife

    Die Leitstelle entsendet eine Streife oder ein Einsatzteam.

  • 08
    Lösung

    Schritt 8 – Abschluss der Veranstaltung

    Die Veranstaltung endet mit einem Handling-Rekord

Sicherheit an der Grenze

Architektur eines umfassenden Grenzsicherheitssystems

Midradar Border Security vereint Front-End-Sensoren, Kommunikationsnetzwerke, Kommandosoftware und Einsatzausrüstung zu einem koordinierten Grenzüberwachungssystem.

Fernerkundungsradar für Land- und Küstenüberwachung

Bodenüberwachungsradar erfasst sich bewegende Ziele wie Personen, Fahrzeuge und Überwasserschiffe. Es kann die Entfernung, den Azimut, die Geschwindigkeit, die Flugbahn und die Zielkennung ausgeben, sodass die Bediener die Zielbewegung auf der Kommandozentrale verfolgen können. An Landgrenzen eignet sich das Radar für offene Ebenen, Wüstenränder, Zaunlinien, Grenzstraßen und Kontrollpunkte. An Küstengrenzen kann Oberflächenüberwachungsradar die Überwachung von Küstenlinien, Hafeneinfahrten und kleinen Schiffen unterstützen.

Sicherheitsablauf bei Flügen in geringer Höhe

Überprüfung von EO/IR-Kameras

EO/IR-Kameras ermöglichen eine Überprüfung im sichtbaren Licht und im Infrarotbereich, nachdem das Radar ein Ziel erfasst hat. Anhand der Radardaten kann eine PTZ-Kamera automatisch auf die Zielposition ausgerichtet werden, wodurch sich die manuelle Suchzeit verkürzt. Die Bildgebung im sichtbaren Licht unterstützt die Detailerkennung bei Tageslicht. Die Wärmebildgebung ermöglicht die Überwachung bei Nacht und bei schlechten Sichtverhältnissen. Laser-Nachtsicht kann gegebenenfalls für ausgewählte Fernbeobachtungsszenarien eingesetzt werden.

Elektrooptisches Verfolgungssystem

Fernbeobachtung und Nachtsicht

Für hohe Wachtürme, Posten auf Hügeln und erhöht gelegene Kontrollpunkte bieten Fernbeobachtungssysteme sowohl eine großflächige Überwachung als auch eine Nahaufnahme von Zielen. Typische Konfigurationen können hochauflösende Kameras für sichtbares Licht, Infrarot-Wärmebildkameras, Laser-Nachtsichtgeräte, PTZ-Patrouillen mit voreingestellten Positionen, Durchdringung von Dunst, automatische Zielverfolgung und GIS-vernetzte Schwenk-Neige-Positionierung umfassen.

Aufzeichnung von Alarmereignissen

Erkennung und Überprüfung von Gegen-UAVs

Drohnen, die in geringer Höhe fliegen, können für illegale Aufklärungsflüge, die Überwachung von Schmuggelaktivitäten oder das Ausloten von Grenzen eingesetzt werden. Midradar-Grenzsicherheitssysteme können Radarsysteme für den niedrigen Höhenbereich, HF-Erkennung und EO/IR-Verifizierung zur UAV-Erkennung integrieren. Hinweis zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: Funktionen zur Erkennung und Abwehr von UAVs müssen gemäß den lokalen Gesetzen, Funkfrequenzvorschriften und der Genehmigung des Kunden konfiguriert werden. Aktive Gegenmaßnahmen dürfen nur von zugelassenen Betreibern im Rahmen genehmigter Betriebsverfahren eingesetzt werden.

Einsatz im Umkreis einer Großveranstaltung

GIS-Einsatzleitplattform

Die GIS-Befehlsplattform vereint Radarspuren, Kameravideos, Wärmebilder, UAV-Warnmeldungen, Alarmregeln und Patrouillenreaktionen in einer einzigen Benutzeroberfläche. Die Plattform unterstützt die Anzeige von GIS-Karten, die Visualisierung von Zielflugbahnen, die Verknüpfung von Radar und Kamera, Regeln für virtuelle Zäune, Videovorschau, Aufzeichnung, Wiedergabe, Alarm-Snapshots, Ereignisaufzeichnungen, die Überwachung des Gerätezustands sowie mehrstufige Benutzerberechtigungen.

Ereignisprotokollierung und Ebene zur Nachbesprechung

Stationärer, fahrzeuggebundener und tragbarer Einsatz

Der Grenzschutz sollte stationäre Anlagen und mobile Patrouillenausrüstung kombinieren. Stationäre Anlagen gewährleisten eine lückenlose Überwachung an wichtigen Standorten, während fahrzeugmontierte und tragbare Systeme vorübergehende tote Winkel, Patrouillenrouten und Sondereinsätze abdecken.

Radar-optischer elektronischer Wachposten

Fernerkundungsradar für Land- und Küstenüberwachung

Überprüfung von EO/IR-Kameras

Fernbeobachtung und Nachtsicht

Erkennung und Überprüfung von Gegen-UAVs

GIS-Einsatzleitplattform

Stationärer, fahrzeuggebundener und tragbarer Einsatz

Warum Midradar für die Grenzsicherheit?

Eigene Radarentwicklung
AESA, DBF und die Grundlagen der MIMO-Technologie
Radar-gesteuerte EO/IR-Verifizierung
Offene Integrationsfähigkeit
Globale Projekt- und Supportkennzahlen
Feldorientiertes Bereitstellungsdesign

Eigene Radarentwicklung

Die Radarsysteme von Midradar basieren auf einer langjährigen, eigenständigen Radarentwicklung. Schlüsselkomponenten wie TR-Module, Mikrowellenfrequenzsynthesizer, Signalprozessoren, GMTI-Algorithmen und Software zur Anzeigesteuerung werden im eigenen Haus entwickelt und hergestellt. Für Projekte im Bereich der Grenzsicherheit bedeutet dies, dass die Radarebene kein einfaches Zusatzmodul eines Drittanbieters ist. Sie ist Teil der Kernsystemarchitektur und lässt sich an EO/IR-Kameras, Kommando-Plattformen und projektspezifische Einsatzanforderungen anpassen.

AESA, DBF und die Grundlagen der MIMO-Technologie

Die Technologiearchitektur von Midradar basiert auf AESA-Hardware (Active Phased Array), digitaler Strahlformung (DBF) und MIMO-Mehrkanal-Sende-Empfangstechnik. Diese Technologien ermöglichen die großflächige Erkennung, Zielverfolgung und Multisensor-Fusion in anspruchsvollen Überwachungsumgebungen. An Land- und Küstengrenzen trägt dies dazu bei, dass das System über große Gebiete hinweg eine kontinuierliche Zielerfassung gewährleistet und die radargestützte visuelle Überprüfung unterstützt.

Radar-gesteuerte EO/IR-Verifizierung

Midradar unterstützt die Verknüpfung von Radar mit EO/IR-Systemen. Das Radar ermöglicht die Erkennung und Ortung von Zielen in einem großen Gebiet, während EO/IR-Kameras die Verifizierung im sichtbaren und thermischen Bereich übernehmen. Dies hilft den Bedienern, schneller vom Status “Alarm erkannt” zum Status “Ziel verifiziert” zu gelangen, insbesondere in großen, offenen Gebieten, in denen die manuelle Suche mit der Kamera ineffizient ist.

Offene Integrationsfähigkeit

Das System unterstützt gängige Video- und Plattformintegrationsmethoden wie GB/T 28181, ONVIF, RTSP, RESTful-APIs und SDKs, sofern die Projektarchitektur dies zulässt. Dies ermöglicht es Kunden, Daten aus der Grenzüberwachung mit VMS, PSIM, Leitstellen oder Sicherheitsplattformen von Drittanbietern zu verknüpfen.

Globale Projekt- und Supportkennzahlen

Midradar hat Projekte in über 50 Ländern unterstützt, hält mehr als 80 Patente und Software-Urheberrechte und verfügt über Zertifizierungen nach ISO 9001 und CE. Für Auftraggeber aus den Bereichen Regierung, Verteidigung oder kritische Infrastruktur können Informationen zu Referenzprojekten und Zertifizierungsunterlagen bereitgestellt werden, sofern dies im Rahmen der vertraglichen und vertraulichkeitsrechtlichen Bestimmungen zulässig ist.

Feldorientiertes Bereitstellungsdesign

Grenzprojekte erfordern mehr als nur die Produktauswahl. Midradar kann Sie bei der Standortvermessung, der Planung der Radarabdeckung, der Auslegung des EO/IR-Sichtfelds, der Kalibrierung der Anlage, der Schulung des Bedienpersonals und den Abnahmetests unterstützen.

Eigene Radarentwicklung
AESA, DBF und die Grundlagen der MIMO-Technologie
Radar-gesteuerte EO/IR-Verifizierung
Offene Integrationsfähigkeit
Globale Projekt- und Supportkennzahlen
Feldorientiertes Bereitstellungsdesign

Empfohlenes Modell für den Einsatz an der Grenze

Perimeterschutz

Grenzposten „Core“

Ein zentraler Grenzposten wird für Bereiche mit hoher Priorität eingesetzt, die eine Radarerkennung mit großer Reichweite, EO/IR-Überprüfung, Wärmebildtechnik, Nachtsicht, UAV-Erkennung, Zugriff auf eine GIS-Plattform sowie eine sichere Verbindung zur Kommandozentrale erfordern. Ausrüstung zur Abwehr von UAVs sollte nur dann bereitgestellt werden, wenn dies gesetzlich zulässig ist.

Standard-Wachturm oder Außenposten

Standard-Wachturm oder Außenposten

Ein Standard-Wachturm oder -Außenposten kombiniert Mittelstreckenradar oder fest installierte Sensoren mit EO/IR-Kameras, Wärmebild- oder Schwachlichtkameras, lokalen Alarmanlagen und einer Fernverbindung zur Plattform. Er sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Erfassungsbereich, Kosten und täglichem Betrieb.

Mobile Streife

Mobile Streife

Eine mobile Patrouilleneinheit unterstützt die vorübergehende Überprüfung von toten Winkeln, die Notfallverstärkung und die Überwachung von Patrouillenrouten mithilfe von fahrzeugmontierter Ausrüstung, tragbaren UAV-Erkennungsgeräten, Handterminals, EO/IR-Beobachtungsgeräten und mobilem Kommandozugang.

Erfassung, Identifizierung, Frühwarnung und Aufzeichnung

Kommandozentrale

Die Kommandozentrale vereint GIS-Karten, Radardaten, Videowände, Alarmmanagement, Einsatzdisposition, Wiedergabefunktionen, Gerätestatusüberwachung, Benutzerberechtigungen, Berichte und Betriebsprotokolle für ein zentralisiertes Management der Grenzüberwachung.

  • Grenzposten „Core“
  • Standard-Wachturm oder Außenposten
  • Mobile Streife
  • Kommandozentrale

FAQ

  • Was ist ein Überwachungssystem für die Grenzsicherheit?

    Ein Grenzsicherheitsüberwachungssystem ist eine integrierte Überwachungslösung, die Radar, EO/IR-Kameras, Wärmebildtechnik, GIS-Software und Kommunikationsnetze nutzt, um verdächtige Bewegungen entlang von Land- oder Küstengrenzen zu erkennen, zu verfolgen, zu überprüfen und aufzuzeichnen.

  • Warum ist Radar für die Grenzsicherheit nützlich?

    Radar ist für die Grenzsicherheit nützlich, da es sich bewegende Ziele über große Gebiete hinweg erkennen und Daten zu Entfernung, Azimut, Geschwindigkeit und Flugbahn liefern kann. Dies hilft den Bedienern, Ziele bereits vor der visuellen Bestätigung zu lokalisieren.

  • Kann das System auch nachts funktionieren?

    Ja. Radar arbeitet nicht mit sichtbarem Licht, und EO/IR-Systeme können Wärmebildtechnik, Low-Light-Kameras und Laser-Nachtsichtgeräte kombinieren, um die Überwachung bei Nacht zu unterstützen.

  • Kann das System Drohnen erkennen?

    Ja. Bei Ausstattung mit einem Radar für niedrige Flughöhen, RF-Erkennung und EO/IR-Verifizierung kann das System die Erkennung und Identifizierung von Drohnen in der Nähe von Grenzposten oder Sperrzonen unterstützen. Die Funktionen zur Abwehr von Drohnen müssen den lokalen Gesetzen, Frequenzvorschriften und den Genehmigungen des Kunden entsprechen.

  • Ersetzt das System die Grenzpatrouillen?

    Nein. Das System unterstützt die Grenzschutzteams durch frühzeitigere Erkennung, Zielortung, Videoüberprüfung und Ereignisprotokollierung. Menschliches Handeln und operative Abläufe bleiben weiterhin unverzichtbar.

  • Wie lange dauern die Installation und die Inbetriebnahme in der Regel?

    Die Dauer der Installation und Inbetriebnahme hängt von der Länge der Grenze, der Anzahl der Standorte, den Bauarbeiten, der Stromversorgung, den Netzwerkbedingungen und den Abnahmeanforderungen ab. Ein kleines Kontrollpunktprojekt lässt sich möglicherweise schneller abschließen, während lange Grenzabschnitte in der Regel eine schrittweise Errichtung und Erprobung erfordern.

  • Bietet Midradar Schulungen und Kundendienst an?

    Ja. Midradar bietet je nach Projektumfang Schulungen für Bediener, Unterstützung bei der Systemkonfiguration, Anleitungen zur Wartung sowie technischen Fernsupport an.

  • Lässt sich das System in VMS- oder PSIM-Plattformen von Drittanbietern integrieren?

    Ja. Eine Integration ist möglich, sofern die Projektarchitektur dies zulässt. Zu den typischen Integrationsmethoden zählen unter anderem Standard-Videoprotokolle, APIs, SDKs oder der Datenaustausch auf Plattformebene.

  • Was sollte vor der Bereitstellung überprüft werden?

    Eine Installation sollte mit einer Standortbegehung, einer Geländebewertung, der Planung der Radarabdeckung, der Festlegung des Kamerasichtfelds, der Netzwerkplanung, der Überprüfung der Stromversorgung, einer Analyse der toten Winkel und einer Standortabnahme beginnen.

  • Liegen Dokumente zur Einhaltung der Exportvorschriften oder Zertifizierungsunterlagen vor?

    Midradar kann je nach Projektanforderungen entsprechende Produktzertifikate, Prüfberichte und technische Unterlagen bereitstellen. Die Prüfung der Exportkonformität hängt vom Produktmodell, dem Bestimmungsland und der Endverwendungserklärung ab. Kontaktieren Sie uns, um Ihre spezifischen Anforderungen zu besprechen.

Mit Midradar ein intelligenteres Netzwerk zur Grenzüberwachung aufbauen

Beantragen Sie eine Standortbegutachtung, um Vorschläge zur Radarabdeckung, Empfehlungen zur Platzierung von EO/IR-Kameras, Optionen zur Integration von Maßnahmen gegen Drohnen sowie zur Konfiguration einer GIS-Kommando-Plattform für Ihre Landgrenze, Küstengrenze, Grenzkontrollstelle oder Ihren militärischen Außenposten zu erhalten.

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